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Köln, den 1.9.2009. Die STRABAG Real Estate GmbH, Köln, die im Vergabeverfahren
für das ÖPP-Projekt Landtag Brandenburg als Zweitplatzierte
nicht berücksichtigt wurde, legt gegen diese Entscheidung keinen Widerspruch
ein. Dies hat das Unternehmen dem Ministerium der Finanzen
bereits am 24. August schriftlich mitgeteilt. Demnach bedauere STRABAG
die Entscheidung und sei der Ansicht, ein hervorragendes Angebot gemacht
zu haben, das eine konstruktive und partnerschaftliche Projektrealisierung
ermöglicht hätte. Das Unternehmen habe jedoch das drei Jahre dauernde
Vergabeverfahren als ausgesprochen fair und transparent empfunden. "Wir
akzeptieren daher das Ergebnis, gratulieren unserem Mitbewerber und wünschen
eine erfolgreiche Projektrealisierung", heißt es in den Schreiben.
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